Fehlschlagende SEPA-Lastschriften, Rückbuchungen und Benachrichtigungen


Im SEPA-Lastschriftverfahren wird die gesamte Kommunikation direkt über das Banksystem abgewickelt. Man muss diese Mitteilungen erhalten und verstehen können, um in der Lage zu sein, SEPA-Lastschriften einzuziehen.

In diesem Leitfaden werden Meldungen, die Sie eventuell von der Bank erhalten, genau erklärt. Diese Meldungen beinhalten alle Zahlungsausfälle, Rückbuchungen und Änderungen Ihrer Mandate. Vielleicht interessiert Sie auch unser Leitfaden über das Einreichen von Zahlungsanweisungen.

Arten von Mitteilungen der Banken

Wenn etwas beim Einrichten eines Mandats oder bei der Bearbeitung einer Zahlungsanweisung fehlschlägt, werden Sie mittels einer Nachricht von der Bank gewarnt. Diese Nachrichten (aus dem Englischen bekannt als 'R' codes oder R-Transaktionen) sind umfangreicher als beim ehemaligen deutschen Lastschriftverfahren und umfassen: Rückweisung (Reject), Ablehnung (Refusal), Rückgabe (Return),Widerspruch (Refund), Rückruf (Revocation), Stornierung (Reversal), Antrag auf Stornierung (Request for cancellation) . Kurze Angaben zu jedem von diesen finden Sie unten:

Art des Scheiterns einer Zahlung R-Transaktion
Mandat Ablehnung: Lastschriften, die von der Bank des Zahlungspflichtigen abgelehnt werden.
  • Technische Gründe, z.B. falsche IBAN, fehlende Pflichtangaben.
  • Bank des Zahlungspflichtigen kann nicht bearbeiten, z.B. wegen geschlossenem Konto, verstorbenem Schuldner, annulliertem Mandat, nicht vorhandenem Mandat.
Zurückweisung: Der Zahlungspflichtige verlangt, dass die Zahlung verweigert wird (bis zum Geschäftsschluss des Tages vor dem Zahlungstermin). Ein Beispiel wäre, wenn der Zahlungspflichtige nicht zahlen will.
Zahlungsprobleme (vor der Abrechnung)

Widerruf: Der Händler oder seine Bank widerrufen die Lastschrift (z.B. im Falle einer fehlerhaften Zahlungsanweisung). Sie müssen sichergehen, dass Ihre Gläubigerbank diese Leistung anbietet.

Antrag auf Stornierung: Widerruf der Lastschrift durch die Bank des Händlers (z.B. im Falle einer irrtümlichen doppelten Einreichung). Sie müssen sichergehen, dass Ihre Gläubigerbank diese Leistung anbietet.
Zahlungsprobleme (nach Abrechnung)

Rückgabe: Veranlasst von der Bank des Zahlungspflichtigen, z.B. bei nicht ausreichender Deckung. Der letzte Termin, an dem eine Rückgabe im Basislastschriftverfahren erfolgen kann, ist höchstens fünf Interbankengeschäftstage nach dem Abrechnungstermin. Beim Firmenlastschriftverfahren ist diese Frist auf 2 Interbankengeschäftstage reduziert.

Rückrechnung: Stornierung der Lastschrift durch den Händler nach der Abrechnung, indem er eine Gutschrift veranlasst (z.B. nach einem ungewollten Lastschrifteinzug). Rückrechnungen müssen innerhalb von 5 Tagen nach der ursprünglichen Belastung eingereicht werden. Rückrechnungen können nur nach der Abrechnung und innerhalb von 5 Werktagen nach dem Zahlungstermin durchgeführt werden. Sie müssen sichergehen, dass Ihre Gläubigerbank diese Leistung anbietet.

Rückbuchung Rückerstattung: Rückgabe durch die Bank des Zahlungspflichtigen (z.B. aufgrund einer Beanstandung des Zahlungspflichtigen). Weitere Informationen darüber finden Sie in unserem Leitfaden über Kundenschutz.

Eine Beispiel-Fehlermeldung:

      <FailGrp>
  <FailTxDtl>
    <ColltnId>0HZPGY9GT9</ColltnId>
    <MndtId>ADMINISTRATE-ERPKD</MndtId>
    <DbtrBIC></DbtrBIC>
    <DbtrIBAN></DbtrIBAN>
    <CdtrBIC>RBOSGB2L</CdtrBIC>
    <CdtrIBAN>GB35RBOS16109010058157</CdtrIBAN>
    <Val>215.00</Val>
    <ColltnSts>REJECTION</ColltnSts>
    <ExceptRsn>NO VALID MANDATE</ExceptRsn>
  </FailTxDtl>
</FailGrp>

   

Spezielle Codes werden dann verwendet, um Händlern zu signalisieren, warum der Fehler aufgetreten ist. Zu Benachrichtigungen kann es aus einer Reihe von Gründen kommen. Diese können folgendermaßen gruppiert werden:

Fehler aufgrund von falschen Angaben in Ihrer Einreichung

Diese Codes signalisieren Ihnen, dass ein Fehler in den von Ihnen übermittelten Angaben vorkommt. Einige können mit dem Zahlungspflichtigen zusammen gelöst werden, während andere Fehler in Ihren internen Daten auftreten oder entstanden sind, als Sie die zu übermittelnde Datei erstellt haben.

Datenfehler, die zusammen mit dem Zahlungspflichtigen ausgeräumt werden können

Wenn Sie eine dieser Fehlermeldungen erhalten, sollten Sie versuchen, die Angaben in Ihrer Datenbank mit Hilfe des Zahlungspflichtigen zu korrigieren und dann die Forderung erneut zu übermitteln.

Rückgabecode Beschreibung Details Handlungsbedarf
AC01 Falsche Kontokennung Die von Ihrem Kunden angegebene IBAN oder der BIC ist inkorrekt. Sie können diese Information vor der Übermittlung selbst überprüfen. Kontaktieren Sie Ihren Kunden, um die korrekte IBAN zu erhalten.
RC01 Ungültiger BIC Der BIC Ihres Kunden ist inkorrekt. Sie können diese Information vor der Übermittlung selbst überprüfen. Kontaktieren Sie Ihren Kunden zur Bestätigung des korrekten BIC.
RR01 Die verpflichtenden Angaben über Kontodaten oder Kontokennung des Schuldners sind unzureichend oder fehlen. Die Kontodaten des Zahlungspflichtigen fehlen. Sie können diese Information vor der Übermittlung selbst überprüfen. Wenn es an fehlenden Informationen hapert, ergänzen Sie den Einzug und übermitteln Sie ihn erneut. Wenn die Ursache regulatorischer Natur ist, kontaktieren Sie die Bank des Kunden.
RR02 Die verpflichtenden Angaben über Name oder Adresse des Schuldners sind unzureichend oder fehlen. Name oder Adressdaten des Zahlungspflichtigen fehlen. Sie können diese Information vor der Übermittlung selbst überprüfen. Wenn es an fehlenden Informationen hapert, ergänzen Sie den Einzug und übermitteln Sie ihn erneut. Wenn die Ursache regulatorischer Natur ist, kontaktieren Sie die Bank des Kunden.
RR04 Regulatorischer Grund RR04 kann nur für andere regulatorische Gründe als RR01, RR02 und RR03 verwendet werden. Sie sollten Ihre Bank darum bitten, mit der Bank des Zahlungspflichtigen Kontakt aufzunehmen, um den Grund für die Ablehnung herauszufinden.
BE01 Der Name des Schuldners stimmt nicht mit dem Namen des Kontoinhabers überein. Der Kundenname, den Sie übermittelt haben, entspricht nicht dem Namen des tatsächlichen Kontoinhabers des angegebenen Kontos. Kontaktieren Sie Ihren Kunden, um die Angaben zu überprüfen.

Interne Datenfehler

Diese Fehlercodes erhalten Sie, wenn Sie falsche Gläubigerdaten, eine Datei mit unzulässiger Formatierung oder in eine falsche Reihenfolge gebrachte Transaktionen übermitteln.

Wenn Sie eine dieser Fehlermeldungen erhalten, sollten Sie versuchen, die Angaben in Ihrer Datenbank oder zu übermittelnden Datei zu korrigieren und dann die Anweisung erneut zu übermitteln.

Rückgabecode Beschreibung Details Handlungsbedarf
AM05 Doppelter Einzug Der Einzug wurde bereits getätigt. Dies könnte entweder an einem falschen Transaktionscode liegen, oder passieren, wenn zwei FRST-Transaktionen eingereicht wurden. Prüfen Sie, ob der Einzug tatsächlich dupliziert wurde.
BE05 Gläubiger-Identifikationsnummer stimmt nicht
Die angegebene Gläubiger-Identifikationsnummer ist falsch oder ungültig. Korrigieren Sie die Gläubiger-Identifikationsnummer und übermitteln Sie erneut.
FF01 Falscher Transaktionscode oder unzulässiges Dateiformat In Ihrer übermittelten Datei fehlt ein Pflichtfeld oder ein Feld ist in einer Art und Weise ausgefüllt, die gegen die Interbanken-Spezifikationen verstößt.
Korrigieren Sie die XML-Datei.
FF05 Art der Lastschrift stimmt nicht Als Lastschriftart ist etwas anderes als COR, COR1 oder B2B angegeben. Überprüfen Sie die Art der Lastschrift.
MD02 Mandatsinformationen unvollständig oder fehlerhaft Die von Ihrem Kunden gemachten mandatsbezogenen Angaben stimmen nicht oder Angaben fehlen. Aktualisieren Sie die fehlenden oder falschen Angaben.
RR03 Die verpflichtenden Angaben über Name oder Adresse des Gläubigers sind unzureichend oder fehlen. Angaben über Ihren Namen oder Ihre Adresse fehlen. Sie können diese Informationen vor der Übermittlung selbst überprüfen. Wenn es an fehlenden Informationen hapert, ergänzen Sie den Einzug und übermitteln Sie ihn erneut. Wenn die Ursache regulatorischer Natur ist, kontaktieren Sie die Bank des Kunden.
AG02 Falscher Transaktionscode oder Sequenzfehler Der Transaktionstyp steht im Widerspruch zu früheren Einzügen. Zum Beispiel wenn Sie versuchen, eine RCUR-Zahlung ohne vorherige FRST-Zahlung von einem Kunden einzuziehen. Korrigieren Sie die falschen Angaben und übermitteln Sie erneut.
MD01 Kein gültiges Mandat oder nicht autorisierte Transaktion

Das Mandat besitzt keine Gültigkeit für das Konto des Kunden mehr. Wenn dies als Rückmeldung nach einem versuchten RCUR-Einzug gesendet wird, hat der Kunde das Mandat storniert und es kann nicht wieder aktiviert werden. Alternativ ist das Mandat vielleicht abgelaufen, falls es 36 Monate lang nicht benutzt wurde.

Dieser Code kommt auch zur Anwendung, wenn der Kunde eine Rückerstattung mit der Begründung anfordert, es habe sich um eine nicht autorisierte Transaktion gehandelt. Das kann bis zu 13 Monate nach der Abrechnung vorkommen.

Prüfen Sie, ob ein gültiges Mandat vorliegt. Falls es zu einer Rückerstattung kommt, wenden Sie sich an Ihren Kunden, um weitere Informationen zu erhalten.

Fehler, die durch den Kunden verursacht werden

Diese Codes signalisieren, dass eine Störung aufgrund von Problemen auf Seiten des Kunden aufgetreten ist; dies sind die häufigsten Störungen.

Es gibt zwei Kategorien von Störungen: diejenigen, die signalisieren, dass für das von Ihrem Kunden angegebene Konto kein Mandat eingerichtet werden kann, und einzelne Zahlungsausfälle, die trotz eines bestehenden Mandats auftreten.

Das Konto kann keine SEPA-Lastschriften zulassen

Einige Konten können keine Lastschriften zulassen; sie sind vielleicht geschlossen oder gesperrt, entweder aus regulatorischen Gründen oder durch den Kunden. Wenn Sie eine dieser Mitteilungen erhalten, können Sie kein SEPA-Lastschriftmandat für das Konto einrichten. Fragen Sie den Zahlungspflichtigen gegebenenfalls nach neuen Kontodaten oder bitten Sie ihn, die Sperre bei dem Konto aufzuheben, und übermitteln Sie dann eine neue Zahlungsanweisung als FRST-Einzug.

Rückgabecode Beschreibung Details Handlungsbedarf
AG01 Lastschriften sind bei diesem Konto aus regulatorischen Gründen verboten Das SEPA-Lastschriftverfahren funktioniert nicht mit dieser Art Konto. Es handelt sich wahrscheinlich um ein Sparkonto. Kontaktieren Sie Ihren Kunden, um mehr über das zu verwendende Konto zu erfahren.
AC04 Geschlossenes Konto Das Konto wurde geschlossen. Der Kunde hat eventuell eine alte Kontonummer angegeben oder das Konto nach Einrichtung des Mandats geschlossen. Kontaktieren Sie Ihren Kunden, um neue Kontodaten zu erhalten.
MD07 Endkunde verstorben Sie haben versucht, das Mandat bei einem Konto einzurichten, dessen Besitzer verstorben ist. Dies passiert sehr selten. Beendigen Sie die Vereinbarung mit dem verstorbenen Kunden.
AC06 Konto vom Schuldner für das SEPA-Lastschriftverfahren gesperrt Das Konto wurde entweder von der Bank oder von Ihrem Kunden für Lastschriften gesperrt. Es ist möglicherweise standardmäßig gesperrt. In diesem Fall kann der Schuldner die Sperrung aufheben. Kontaktieren Sie Ihren Kunden, um nach einem anderen Konto zu fragen oder eine andere Zahlungsmethode zu vereinbaren.
SL01 Besonderer von der Bank des Schuldners angebotener Dienst Die Anweisung widerspricht speziellen Regeln, die Ihr Kunde für sein Konto eingerichtet hat, zum Beispiel wenn der Gläubiger auf eine Sperrliste oder nicht auf eine weiße Liste gesetzt wurde. Kontaktieren Sie Ihren Kunden.
AC13 Das Konto des Gläubigers ist ein Verbraucherkonto Eine SEPA-Firmenlastschrift soll von einem Verbraucherkonto eingezogen werden. Dies könnte daran liegen, dass der Kunde die falschen Kontodaten angegeben hat, das Zahlungsverkehrskonto keine Firmenlastschriften akzeptiert, oder dass sich der Kunde nicht darüber im Klaren war, dass Firmenmandate nicht bei Verbrauchern funktionieren. Nehmen Sie Verbindung mit Ihrem Kunden auf, um das klarzustellen und um eine andere Zahlungsmethode zu vereinbaren (z.B. das SEPA-Basislastschriftverfahren).

Eine bestimmte Zahlung kann nicht eingezogen werden

Eine Zahlung kann aufgrund des Verhaltens des Kunden scheitern, zum Beispiel wenn er den Einzug zurückweist oder nicht über ausreichende Mittel verfügt, um die Zahlung zu leisten.

Das sind die häufigsten Arten von Störungen. Wenn Sie eine dementsprechende Fehlermeldung erhalten, sollten Sie die Situation mit dem Zahlungspflichtigen besprechen und wenn dieser zustimmt, die Zahlungsanweisung erneut einreichen.

Rückgabecode Beschreibung Details Handlungsbedarf
AM04 Keine ausreichende Deckung Die Bank des Zahlungspflichtigen konnte die Lastschrift mangels ausreichender Deckung nicht abrechnen. Kontaktieren Sie den Kunden, um sicherzustellen, dass ausreichend Geldmittel auf seinem Konto zur Verfügung stehen, und reichen Sie die Zahlungsanweisung dann erneut ein.
MS02 Schuldner weist den Einzug zurück Der Schuldner weist diesen bestimmten Einzug zurück. Dieser Code kann vor oder nach der Abrechnung übermittelt werden, je nachdem, wie schnell die Bank des Schuldners auf die Rückweisung reagiert. Kontaktieren Sie Ihren Kunden.
MS03 Grund nicht näher bestimmt Einer der häufigsten Fehlercodes. Dieser kommt oft zur Anwendung, wenn sich Banken aus Datenschutzgründen dazu entscheiden, keine näher bestimmten Rückgabecodes wie MD07 oder AM04 anzugeben. Kontaktieren Sie Ihren Kunden.

Strittige oder nicht autorisierte Transaktionen

Diese Codes signalisieren, dass ein Kunde eine Rückerstattung wegen einer strittigen oder nicht autorisierten Transaktion von Ihnen gefordert hat. Sie gehen mit einer Mitteilung über eine Rückerstattung einher. Der Betrag wird automatisch am selben Tag, an dem Sie die Mitteilung erhalten, von Ihrem Bankkonto eingezogen.

Rückgabecode Beschreibung Details Handlungsbedarf
MD06 Strittige autorisierte Transaktion Ihr Kunde hat eine Erstattung für eine autorisierte Transaktion angefordert (nur im Basislastschriftverfahren). Das kann bis zu 8 Wochen nach der Abrechnung vorkommen. Kontaktieren Sie Ihren Kunden.
MD01 Kein gültiges Mandat oder nicht autorisierte Transaktion

Wenn Sie gleichzeitig eine Mitteilung über eine Rückerstattung erhalten haben, hat der Kunde das Geld mit der Begründung zurückgefordert, dies sei keine autorisierte Transaktion. Das kann bis zu 13 Monate nach der Abrechnung vorkommen.

Kontaktieren Sie Ihren Kunden, um weitere Informationen zu erhalten.

Empfangen von Mitteilungen mit GoCardless

Man muss diese Mitteilungen verstehen und darauf reagieren können, um in der Lage zu sein, SEPA-Lastschriften einzuziehen.

GoCardless kümmert sich für Sie um alle Komplikationen, die bei der Kommunikation mit den Banken auftreten können. Wir erhalten Benachrichtigungen über Zahlungen oder Ausfälle von der Bank und nutzen dann diese Informationen, um den aktuellen Status von Zahlungen auf Ihrem Dashboard darzustellen.

Wenn ein Zahlungsausfall gemeldet wird, schicken wir umgehend eine Benachrichtigungs-E-Mail, sowohl an Sie als auch an Ihren Kunden. Die E-Mail wird die Gründe für das Scheitern darlegen, damit wir dazu in der Lage sind, mit Ihnen und Ihrem Kunden zusammenzuarbeiten, um alle Probleme auszuräumen und dann die Zahlungsanweisung erneut einzureichen.

Um mehr über das Einziehen von SEPA-Lastschriften herauszufinden oder um Interesse an GoCardless anzumelden, besuchen Sie unsere GoCardless Webseite.

‹ Zur Übersicht Nächster Artikel ›

Aktuelle Tipps von unseren Experten

5 Gründe, warum du Lastschrift anbieten solltest

Die Lastschrift ist die deutlich favorisierte Zahlungsmethode der deutschen Verbraucher. GoCardless erklärt, warum die Lastschrift auch aus Unternehmersicht klare Vorteile hat.

Alle Tipps sehen


GoCardless Handbuch

Ausführliche Information zum Lastschriftverfahren
Wir verwenden Cookies für die Personalisierung von Inhalten. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr dazu