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Was braucht man für eine Überweisung?

Zuletzt bearbeitetMai 2022Lesezeit 2 min.

Irgendwann muss fast jeder mal eine Überweisung tätigen. Dafür müssen Sie heutzutage nicht mal mehr in die Bank gehen, denn das geht ganz einfach online. Aber was braucht man für eine Überweisung?

Im Grunde genommen ist die Sache relativ einfach: Unabhängig davon, welches Bankkonto oder welches Finanzinstitut Sie für Ihre Überweisung nutzen, müssen Sie bestimmte Angaben machen, um eine Überweisung zu tätigen. Damit Sie sicher sein können, dass Ihr Geld bei der richtigen Person ankommt, haben wir die Angaben zusammengestellt, die Sie für eine Überweisung innerhalb von Deutschland oder für eine SEPA-Überweisung ins Ausland benötigen.

Welche Daten braucht man für eine Überweisung?

Jede Bank und jedes Finanzinstitut hat unterschiedliche Codes und Konventionen, wenn es um den Versand von Überweisungen geht. Welche Informationen werden also für eine Überweisung benötigt?

In der Regel werden die folgenden Informationen benötigt, um eine Überweisung zu senden (und zu empfangen):

  • Vollständiger Name des Empfängers

  • Vollständiger Name der Bank des Empfängers (in bestimmten Fällen)

  • Betrag der Überweisung

  • Verwendungszweck

  • Kontonummer des Empfängers bzw. IBAN

  • Bankleitzahl des Empfängers bzw. SWIFT und BIC-Code

Je nachdem, in welches Land Sie Geld überweisen, gibt es möglicherweise noch spezifischere Anforderungen für eine Banküberweisung.

Wenn Sie beispielsweise Geld an einen Empfänger in Mexiko senden, müssen Sie möglicherweise auch eine 18-stellige CLABE-Nummer angeben, um die Kontonummer, den Standort und die Bankleitzahl des Empfängers zu ermitteln. Wenn Sie Geld ins Ausland überweisen ist es daher ratsam, sich direkt an die Bank des Empfängers zu wenden, um herauszufinden, welche Informationen genau für eine Überweisung benötigt werden.

Was braucht man für eine SEPA-Überweisung?

Eine SEPA-Überweisung ist eine Überweisung zwischen den Banken der Mitgliedsländer des SEPA-Systems (dazu gehören alle EU-Mitgliedsländer und andere europäische Staaten). Da die Vereinbarungen die Gebühren für Überweisungen regeln, werden für alle Überweisungen in der Euro-Währung Gebühren erhoben, die denen entsprechen, die Sie normalerweise für eine Inlandsüberweisung zahlen würden.

Bei einer SEPA-Zahlung können Partnerbanken aus dem SEPA-Raum einen Geldbetrag in Euro von einem auf Euro lautenden Konto einer Bank in den Mitgliedsländern abbuchen – und zwar ohne zusätzliche Gebühren, die bei einer Inlandsüberweisung anfallen würden.

In einigen Fällen wird die Überweisung sofort ausgeführt und ist nur wenige Minuten später auf dem Konto des Empfängers sichtbar. In anderen Fällen kann es bis zu einem Arbeitstag dauern.

Fragen Sie sich nun “Aber, was braucht man für eine SEPA-Überweisung?” Die Antwort ist kurz: Für SEPA-Zahlungen benötigen Sie lediglich die IBAN-Nummer der Person oder des Unternehmens, an die/das Sie zahlen möchten. Wenn Sie die IBAN eingeben, füllt das System in den meisten Fällen automatisch das BIC-Feld aus (das die weitere Bank angibt).

IBAN ist ein Bankkontenformat für Konten in den SEPA-Mitgliedsländern, das mit einem der Präfixe beginnt, die das Land angeben, in dem das Konto ansässig ist.

Hier finden Sie die Kürzel der Länder der Eurozone: FI,PT,BE,AT,ES,CY,EE,FI,FR,DE,GR,IE,IT,LV,LT,LU,PT,MT,MC,NL,MT,MC,NL,PT,SM,SK,SI,ES

Es gibt auch Länder außerhalb der Eurozone, die an SEPA teilnehmen: BG,CZ,DK,GI,HU,IS,LI,NO,PL,RO,SE,CH,GB

Eine einfache Möglichkeit zu prüfen, ob eine IBAN, die Sie verwenden möchten, SEPA-fähig ist, bietet die Website IBAN.com. Geben Sie die IBAN ein und klicken Sie auf IBAN validieren (die Website informiert Sie auch, wenn das Bankkonto ungültig ist).

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