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Digitale Geschäftsmodelle: 5 Modell-Beispiele erklärt

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Zuletzt bearbeitetMärz 2023Lesezeit 2 min.

Digitale Geschäftsmodelle haben sich im digitalen Zeitalter zunehmend durchgesetzt und bieten Unternehmen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten zur Steigerung von Effizienz und Rentabilität. Da sich die digitale Technologie exponentiell entwickelt, können Unternehmen jetzt digitale Plattformen, Datenanalysen und Automatisierung nutzen, um digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, die zu einem verbesserten Kundenerlebnis und einer höheren operativen Leistung führen können. In diesem Artikel erörtern wir digitale Geschäftsmodelle und geben Ihnen wichtige Tipps, wie Sie diese erfolgreich in Ihre bestehenden Abläufe integrieren können.

Was sind digitale Geschäftsmodelle?

Das digitale Geschäftsmodell ist ein Konzept, das in der digitalen Wirtschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt. Anstatt erhebliche Grenzkosten zu verursachen, können digitale Geschäftsmodelle oft von Skaleneffekten und niedrigeren Eintrittsbarrieren profitieren, da die Kosten für die Gründung digitaler Unternehmen niedrig sind. Dies hat es digitalen Unternehmen ermöglicht, schneller und weiter zu expandieren als je zuvor, indem sie digitale Technologien für die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen nutzen. 

Ein Hauptmerkmal digitaler Geschäftsmodelle ist ihre Fähigkeit, schnell zu skalieren und Kunden weltweit über Websites oder Apps zu erreichen. Darüber hinaus können digitale Unternehmen automatisiert oder ausgelagert werden, um die Kosten zu senken. Dadurch sind sie in größerem Maßstab profitabler als traditionelle Unternehmen, die für ihr Wachstum eine physische Infrastruktur benötigen. Dieser einfache Markteintritt macht digitale Unternehmen jedoch auch sehr wettbewerbsfähig, da neue Marktteilnehmer schnell in den Markt eintreten können. Darüber hinaus sind digitale Unternehmen auch anfällig für disruptive Veränderungen im Kundenverhalten oder neue Technologien, die ihnen im Laufe der Zeit Schwierigkeiten bereiten können. 

Die verschiedenen Kategorien von digitalen Geschäftsmodellen

Im Allgemeinen können digitale Unternehmen als produktorientiert, dienstleistungsorientiert oder prozessorientiert kategorisiert werden. Produktorientierte Unternehmen verkaufen reale oder digitale Produkte direkt an Endverbraucher, während serviceorientierte Unternehmen Dienstleistungen wie Beratung, Design und Webentwicklung anbieten. Unternehmen mit Prozessorientierung stellen eine Plattform bereit, die es anderen Unternehmen ermöglicht, digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und zu verkaufen.

Digitale Geschäftsmodelle: Vor- und Nachteile

Digitale Unternehmen haben eine Reihe von Vorteilen, darunter schnelle Skalierbarkeit und niedrigere Eintrittsbarrieren, aber auch Nachteile. Um in der heutigen digitalen Welt erfolgreich zu sein, müssen sich Unternehmen, die diese Technologien nutzen, jedoch ihrer Vor- und Nachteile bewusst sein.

Zu den Vorteilen digitaler Geschäftsmodelle gehört ihre Fähigkeit, schnell und kostengünstig ein großes Publikum zu erreichen. Aufgrund des digitalen Charakters digitaler Unternehmen ist es vergleichsweise erschwinglich, ein Unternehmen zu gründen, da keine physischen Geräte oder Einrichtungen erforderlich sind. Infolgedessen sind digitale Unternehmen wesentlich skalierbarer als traditionelle Unternehmen, da sie je nach Bedarf erweitert oder verkleinert werden können. Außerdem können digitale Unternehmen häufig ausgelagert oder automatisiert werden, um die Kosten zu senken. Das macht sie profitabler als konventionelle Unternehmen, die für ihre Expansion eine physische Infrastruktur benötigen.

Trotz ihrer Vorteile sind digitale Geschäftsstrategien nicht frei von Nachteilen. Dazu gehören der intensive Wettbewerb, da neue Konkurrenten leicht in den Markt eintreten können, und der niedrige Customer Lifetime Value (CLV), der sich aus dem digitalen Charakter digitaler Unternehmen ergibt. Darüber hinaus kann es für digitale Unternehmen schwierig sein, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, da digitale Produkte schnell veralten und leicht ersetzt werden können.

Beispiele digitaler Geschäftsmodelle

Digitales Ecosystem Orchestrator Modell:

Bei diesem digitalen Geschäftsmodell geht es um die Schaffung digitaler Ökosysteme, die es Kunden ermöglichen, auf verschiedene digitale Dienste zuzugreifen und verschiedene digitale Plattformen zu nutzen.

Access-Over-Ownership-Modell / Sharing-Modell:

Bei diesem digitalen Geschäftsmodell zahlen die Nutzer für ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Angebot für einen bestimmten Zeitraum, ohne es direkt zu besitzen.

Erlebnismodell:

Dieses digitale Geschäftsmodell konzentriert sich darauf, Produkte um digitale Erlebnisse und Dienstleistungen zu ergänzen, die vor dem digitalen Zeitalter nicht möglich waren.

Abonnement-Modell:

Bei einem Abonnementmodell erhalten die Nutzer gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr Zugang zu Software, Inhalten, Updates und Dienstleistungen.

Digitales Freemium Geschäftsmodell:

In der Softwarebranche, insbesondere bei den Anbietern digitaler Dienste, ist das Freemium-Geschäftsmodell auf dem Vormarsch. Bei diesem Modell erhalten die Nutzer kostenlosen Zugang zu einer begrenzten Version des digitalen Dienstes, allerdings mit eingeschränkter Funktionalität. Premium-Versionen des digitalen Dienstes mit zusätzlichen Funktionen und Ressourcen sind gegen eine Gebühr erhältlich.

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