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Überdenken Sie Ihre Zahlungsstrategie, um Ihre Kunden und den Erfolg Ihres Unternehmens zu retten: 4 wichtige Erkenntnisse

Von GoCardlessNov 2020Lesezeit 3 min.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus unserer weltweiten Umfrage unter führenden Entscheidungsträgern für Zahlungen.

GoCardless hat vor kurzem eine Studie bei Forrester Consulting in Auftrag gegeben, die den weltweiten Stand wiederkehrender Zahlungen untersuchen sollte. In der darauffolgenden umfangreichen Studie wurden 700 Entscheidungsträger für Zahlungen in Unternehmen mit Einnahmen aus dem B2B-Bereich (entweder nur B2B oder eine Kombination aus B2B und B2C) befragt.

An der Umfrage nahmen Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Australien teil, die sich in erster Linie mit den Branchen SaaS, Finanzdienstleistungen, Unternehmensdienstleistungen und IT/Technologie befassen. Jedes Unternehmen in der Umfrage hat einen Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro.

Wir haben die Ergebnisse der Studie in unserem umfangreichen Bericht “Überdenken Sie Ihre Zahlungsstrategie, um Ihre Kunden und den Erfolg Ihres Unternehmens zu rettenfür Sie zusammengefasst.

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Sollten Sie nur an den wichtigsten Erkenntnissen der Studie interessiert sein, die Ihnen und Ihrem Unternehmen konkret helfen können, lesen Sie weiter.  Wir haben vier der wichtigsten Erkenntnisse der Studie für Sie zusammengestellt. Dabei gehen wir speziell auf die Daten aus Deutschland ein. 

1. Die Zahlungs-Landschaft für wiederkehrende Zahlungen ist derzeit unübersichtlich. Dies führt zu ernsthaften operativen Herausforderungen

Die heutige Zeit ist von technologischem Fortschritt geprägt. Unternehmen nutzen diesen sogar, um Ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten. Doch auch die Geschäftswelt verändert sich durch den technologischen Fortschritt rasant. Die Art und Weise, wie B2B- und B2C-Zahlungen getätigt werden, war vor einigen Jahren noch unvorstellbar. Da immer mehr Unternehmen ihr Geschäftsmodell ausweiten, ihren Service oder ihr Produkt in vielen Ländern anbieten und etliche Zahlungsmethoden akzeptieren, ist die Zahlungs-Landschaft jedoch unübersichtlich geworden.

Über 60% der Zahlungsentscheider geben beispielsweise an, dass die Unternehmen am meisten Zeit investieren, um Zahlungen mit Rechnungen abzugleichen und Meldungen von verschiedenen Gateways / Prozessoren abzustimmen. Dies zeigt deutlich, wie schwierig wiederkehrende Zahlungsvorgänge ohne den oder die richtigen Zahlungsdienstleister sein können.

Viele Unternehmen setzen auf große Teams, um komplexe Zahlungsvorgänge zu verwalten. Rund 86% der Unternehmen haben mehr als 20 Vollzeitbeschäftigte, die sich um wiederkehrende Zahlungen kümmern. In Deutschland sind es durchschnittlich zwischen 20 und 30 Mitarbeiter, die ausschließlich für die Überprüfung der Zahlungsprozesse zuständig sind.

2. Ein langsamer Zahlungseinzug stellt viele Unternehmen vor besonders knifflige Herausforderungen

Ganze 4 von 5 Unternehmen gaben an, dass es durchschnittlich mehr als einen Monat dauert, bis sie Zahlungen erhalten. Die durchschnittliche DSO (Days Sales Outstanding) der Unternehmen in den letzten 12 Monaten lag bei allen Zahlungsmethoden bei mehr als 20 Tagen. In Deutschland liegt die DSO bei im Durchschnitt zwischen 20 und 30 Tagen.

Erschreckend ist: Die DSO scheint sich zu verschlechtern. Vor allem bei Unternehmen mit Einkünften aus dem B2C-Geschäften ist die DSO in den letzten 12 Monaten für Zahlungen, die über digital Wallets eingezogen wurden, am stärksten gestiegen. Bei B2B-Geschäften ist die DSO in den letzten 12 Monaten bei Zahlungen per Banküberweisung gestiegen. 

Aber was verursacht diese hohen DSO-Zahlen? Einfach ausgedrückt: Schuld ist eine Kombination aus komplexen Bankregeln und -verfahren und zeitaufwändigen manuellen Prozessen. 

Rund 60% der Unternehmen gaben an, dass die Zuordnung von Zahlungen zu Rechnungen und die Abstimmung von Meldungen verschiedener Gateways/Prozessoren eine große Belastung darstellt. Rund 77% der Befragten gaben außerdem an, dass die Reduzierung der DSO eines der Hauptziele für 2021 ist. 

3. Unternehmen weisen in der Regel hohe Ausfallraten auf, die sich auf das Endergebnis auswirken (und gleichzeitig die Abwanderung und die Forderungsausfälle erhöhen).

Eine besonders auffällige Erkenntnis aus der Forrester-Studie ist, dass die Hälfte aller Unternehmen eine Zahlungsausfallrate von mehr als 7% aufweisen. 

Dies entspricht in etwa den Daten aus unserem eigenen Zahlungserfolgs-Index. In diesem stellten wir fest, dass Unternehmen, die Zahlungen hauptsächlich mit Kreditkarten einziehen, eine Zahlungsausfallrate von 7,9% aufweisen. GoCardless-Zahlungen (mit dem Lastschriftverfahren) haben im Vergleich eine durchschnittliche Zahlungsausfallrate von nur 2,9%.

Die Ergebnisse der Studie beweisen nicht nur, wie weit verbreitet das Problem der Zahlungsausfälle ist, sondern zeigen auch die Auswirkungen, die hohe Ausfallraten auf den Gesamterfolg eines Unternehmens haben können. Zum Beispiel:

  • Im Durchschnitt führen bei deutschen Unternehmen mit B2C-Einnahmen 11%-15% ihrer Zahlungsausfälle auch zu Forderungsausfällen.

  • Im Durchschnitt führen bei B2B-Unternehmen 11%-15% ihrer Zahlungsausfälle auch zu Forderungsausfällen.

  • Im Durchschnitt führen ausbleibende Zahlungen in 11%-15% der Fälle zu einer Abwanderung.

  • Im Durchschnitt geben B2B-Unternehmen 16%-20% des Zahlungswerts aus, um fehlgeschlagene Zahlungen erneut einzuziehen.

  • Im Durchschnitt geben Unternehmen, deren Unternehmensform eine Mischung aus B2B und B2C ist, 11-15% des Zahlungswerts aus, um fehlgeschlagene Zahlungen erneut einzuziehen.

Kurz gesagt: Fehlgeschlagene Zahlungen können schnell zu einer Belastung für den Erfolg jedes Unternehmens werden, wenn sie nicht unter Kontrolle gehalten werden.

4. Unternehmen erkennen die Wichtigkeit von wiederkehrenden Zahlungslösungen bei der Optimierung ihrer Zahlungsstrategien.

Viele Unternehmen erkennen endlich, dass Zahlungen als ein strategischer Impuls und nicht als eine Kostenstelle behandelt werden müssen. Tatsächlich planen fast 60% der Unternehmen, in wiederkehrende Zahlungsanbieter zu investieren bzw. diesbezüglich aufzurüsten.

Durch die Umstellung auf bessere Zahlungslösungen für wiederkehrende Zahlungen können Unternehmen ihr Wachstum vorantreiben und Ihren Kunden einen ausgezeichneten Service bieten. Dies bedeutet, dass Unternehmen von ihrer Investition mehrere Vorteile erwarten dürfen:

  • Verbesserte Kundenbindung (44%)

  • Weniger Zahlungsausfälle (41%)

  • Geringere Abwanderung (38%)

  • Reduzierung der DSO (43%)

  • Weniger Zeit für das Eintreiben unbezahlter Rechnungen (40%)

Weitere spannende Einblicke und wichtige Empfehlungen erhalten Sie in unserem vollständigen Bericht.

Könnte GoCardless Ihr neuer Partner für wiederkehrende Zahlungen sein?

Wie bereits erwähnt, ist die Investition in einen Anbieter für wiederkehrende Zahlungen für viele Unternehmen ein zentraler Punkt. Um mehr darüber zu erfahren, wie GoCardless Ihnen helfen kann, Ihre DSO, Zahlungsausfälle, unfreiwillige Abwanderung und vieles mehr zu verbessern, klicken Sie hier.

Wenn Sie ausführlicher über Ihre Herausforderungen mit wiederkehrenden Zahlungen sprechen möchten, wenden Sie sich an einen unserer Experten. In einem 15-minütigen Gespräch können wir anhand von wichtigen Kennzahlen herausfinden, wie Ihr Unternehmen im Vergleich abschneidet und wie GoCardless Ihnen konkret helfen kann. 

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