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Lieferschein und Rechnung im Vergleich

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Zuletzt bearbeitetNov. 2022Lesezeit 2 min.

In den meisten Bestellungen ist ein Lieferschein enthalten. Er macht Angaben dazu, welche Waren sich in der Lieferung befinden. Doch gilt ein Lieferschein als Rechnung? Oder muss diese separat geschickt werden? Wir zeigen Ihnen den Unterschied zwischen Lieferschein und Rechnung und schauen, welche weniger risikoreichen Bezahlarten es für Händler sonst noch gibt.

Ist ein Lieferschein eine Rechnung?

Nein, ein Lieferschein ist nicht das Gleiche wie eine Rechnung. Er dient lediglich dazu, die Richtigkeit einer Lieferung zu überprüfen. Der Händler kann anhand des Lieferscheins abhaken, was gepackt werden muss; der Empfänger kann sehen, ob auch alles Bestellte im Paket enthalten ist.

Vorgeschrieben ist ein Lieferschein nicht. Mittlerweile ist es jedoch gang und gäbe, dass er in Lieferungen enthalten ist. Im B2B-Bereich hat es außerdem noch den Vorteil, dass Lieferscheine bei einer Bestandsprüfung oder Inventur hilfreich sein können.

Der Unterschied zwischen Lieferschein und Rechnung

Der entscheidende Unterschied ist, dass eine Rechnung eine Zahlungsaufforderung ist. Ein Lieferschein dient nur zur Information. Die Rechnung kann entweder in Papierform mitgeschickt oder separat per E-Mail versendet werden. Erst mit Erhalt der Rechnung kommt der Empfänger in die Bringschuld und muss den offenstehenden Betrag begleichen – vorausgesetzt, die Rechnung enthält alle Pflichtangaben.

Im B2B-Verkehr sollte ein Lieferschein etwa sechs Jahre archiviert werden. Im Vergleich dazu sollte man eine Rechnung zehn Jahre aufbewahren.

Was muss auf einem Lieferschein stehen?

Zwar ist ein Lieferschein kein Pflichtdokument. Wer sich jedoch dafür entscheidet, einen Lieferschein mitzuschicken, der sollte diesen auch sinnvoll aufbauen. Folgende Angaben sollten daher enthalten sein:

  • Das Wort „Lieferschein“ sollte gut sichtbar auf dem Blatt stehen

  • Liefer- und Bestelldatum

  • Name und Adresse des Absenders und Empfängers

  • Kundennummer und/oder Nummer der Auftragsbestätigung

  • Datum des Kaufs und des Versands

  • Anzahl der gelieferten Artikel und Artikelbeschreibung

Optional können Sie auch den Stück- und Gesamtpreis auf den Lieferschein schreiben. Verpflichtend ist das jedoch nur für die Rechnung. Nützlich kann es auch sein, auf die Anzahl der Pakete zu verweisen, wenn die Bestellung in mehreren Paketen versendet wird.

Lieferschein mit anderen Bezahlarten

Lieferschein und Rechnung gehen meist Hand in Hand. Doch letzteres ist für Händler nicht unbedingt die beste Zahlungsart. Die Güter werden verschickt, bevor der Kunde gezahlt hat. Nun liegt es an ihm, die Rechnung fristgerecht zu begleichen.

Andere Zahlungsarten bergen weniger Risiken für Händler. Bei regelmäßigen Zahlungen bietet sich beispielsweise ein Dauerauftrag oder das Lastschriftverfahren an. Letzteres ist auch bei einmaligen Zahlungen von Vorteil und gibt Händlern noch mehr Kontrolle als ein Dauerauftrag.

Über Anbieter wie GoCardless lässt sich der Zahlungsverkehr erheblich erleichtern: Manuelle Buchhaltungsvorgänge sind nicht mehr nötig und schaffen dadurch mehr Zeit für andere Aufgaben. Zudem verbessert ein reibungsloser Vorgang das Kundenerlebnis und die Kundenbindung. Nicht zuletzt beugt ein automatischer Zahlungseinzug auch Cashflow-Problemen vor, da Händler nicht auf der passiven Seite stehen.

Die Frage „Gilt ein Lieferschein als Rechnung?“ kann man ganz klar mit Nein beantworten. Trotzdem ist er sowohl für Händler als auch Kunden ein hilfreiches Dokument. Direkt mit dem Zahlungsvorgang verbunden ist er jedoch nicht.

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