„Wir möchten mit Vordenkern zusammenarbeiten, die sich leidenschaftlich für ihre Arbeit begeistern und gleichzeitig unsere Freunde sind, die uns dabei unterstützen, als Organisation besser zu werden. Genau deshalb arbeiten wir gerne mit GoCardless zusammen.“

Scott WestbrookDirector of Business Systems, Deputy

Vorteile

Seit der Einführung von GoCardless ist die Zahl der Kunden, die mit Kreditkarte zahlen, um fast 10 Prozent zurückgegangen, während der Anteil der Kunden, die per Lastschrift zahlen, um 10 Prozent gestiegen ist – ganz ohne direkte Werbung für das Lastschriftverfahren. Zahlungen via GoCardless sind 45 Prozent preiswerter als mit Visa/Mastercard und sogar 80 Prozent preiswerter als mit American Express.


Unternehmen

Deputy

Angebotener Service

SaaS-Plattform für Personalplanung und -verwaltung

Partner-Integrationen

Verwendet GoCardless für Zuora

Einfachere Organisation von Schichtarbeit

Deputys Mission ist es, den Arbeitsalltag für die weltweit mehr als 2,7 Milliarden Schichtarbeiter einfacher zu machen. Dazu hat es eine Plattform entwickelt, die zeitaufwendige und komplexe Aufgaben leichter macht, etwa die Personalplanung, die Zeit- und Anwesenheitserfassung sowie das Ein- und Auschecken.

Das Unternehmen vertreibt sein Produkt in Australien, dem Vereinigten Königreich und den USA und zählt Patagonia, ACE Hardware, Peloton, Aesop und Gelato Messina zu seinen Kunden.

„Wir sind jetzt seit etwa 11 Jahren im Geschäft und wachsen von Jahr zu Jahr“, erzählt Scott Westbrook, Director of Business Systems bei Deputy.“ Inzwischen nutzen 267.000 Arbeitgeber mit insgesamt rund einer Million Beschäftigten Deputy.“

Bis Mai 2020 konnten Kunden nur mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Aber Deputys Leidenschaft für die Vereinfachung von komplexen Dingen erstreckt sich auf jeden Aspekt der Kundeninteraktion. Und dazu zählen auch Zahlungen. Deputy sah die Chance, das Lastschriftverfahren einzuführen, um seinen Kunden noch mehr Zahlungsmethoden anzubieten.

„Wir möchten unseren Kunden die Wahl lassen, und vor allem im Vereinigten Königreich wünschten sich viele das Lastschriftverfahren“, so Scott. „Die OPEX-Kosten für die Bearbeitung von Lastschriften sind im Vergleich zu Kreditkarten zudem auch deutlich günstiger.“

Gesucht: Ein globaler Zahlungspartner

Deputy benötigte einen Partner mit globaler Erfahrung in der Bereitstellung von Zahlungsgateways, um seine Geschäftstätigkeit in allen Regionen abzudecken. Außerdem wollte es eine Lösung, die sich direkt mit seiner Abonnement-Abrechnungsplattform Zuora integrieren ließ.

Der zertifizierte Zuora-Partner GoCardless kann wiederkehrende Zahlungen in mehr als 30 Ländern einziehen sowie steuern und erfüllte damit perfekt die Anforderungen des Unternehmens. Innerhalb von drei Monaten hatte Deputy ein weltweites, voll funktionsfähiges und automatisiertes Lastschriftschema eingerichtet.

„Das Implementierungsteam hat uns fantastisch erklärt, wie die Customer Journey aussieht, welche Anforderungen die verschiedenen Lastschriftschemata haben und welche Informationen wir dem Kunden bei der Registrierung geben müssen“, erinnert sich Scott.

Die Unterstützung hörte da aber nicht auf. „Seit der Einführung hat GoCardless uns hervorragende Tipps gegeben, wie wir mehr Kunden davon überzeugen können, von Kreditkarte oder Überweisung zum Lastschriftverfahren zu wechseln“, fügt er hinzu.

Einsparungen, die sich direkt in Gewinn verwandeln

Ein Jahr später wird das Lastschriftverfahren unter den Kunden von Deputy immer beliebter: „Nach einer Einführung mit wenig direkter Werbung liegt der Anteil der Lastschriften jetzt bei 10 Prozent. Ein großer Teil davon stammt von ehemaligen Kreditkartenzahlern und das wirkt sich direkt auf den Gewinn aus. Die Gebühren für GoCardless sind im Vergleich zu Visa/Mastercard um 45 Prozent und im Vergleich zu American Express um 80 Prozent niedriger.“

„GoCardless hat enormen Einfluss auf unser Geschäft, weil wir damit unseren Cashflow verbessern,“ erklärt Scott. „Sobald Zahlungen auf unserem Konto eingehen, können wir das Geld in unsere Wachstumsziele investieren. Außerdem müssen wir keinen verspäteten Zahlern mehr hinterher laufen. Unser Finanzteam hat somit mehr Zeit für sinnvollere Aufgaben.

Deputy hat mit dem Lastschriftverfahren eine Erfolgsquote bei der ersten Zahlung von rund 92 Prozent im Vergleich zu 80 Prozent bei Kreditkartenzahlungen. Wenn Zahlungen per Kreditkarte fehlschlagen, neigen die Kunden laut Scott dazu, selber zum Lastschriftverfahren zu wechseln: „Wir rechnen unsere Leistungen monatlich ab. Wenn bei einem Kunden die Kreditkartenzahlung fehlschlägt, geht er auf unsere Website, sieht, dass wir Lastschriften anbieten, und gibt seine Bankdaten ein. Deshalb verzeichnen wir nach fehlgeschlagenen Kreditkartenzahlungen einen Anstieg der Registrierungen für das Lastschriftverfahren. Wir wollen diesen Trend jetzt verstärken und die Kunden früher über die Verfügbarkeit von GoCardless informieren.“

Zeit für das Wesentliche gewinnen

Bislang erfolgte der Wechsel zum Lastschriftverfahren unter den Kunden von Deputy weitgehend organisch. Der bisherige Erfolg hat Scott jedoch dazu inspiriert, Kunden proaktiv anzusprechen, um in den nächsten 12 Monaten einen Wechsel im großen Maßstab anzuregen.

Das ist nur eine von vielen Zahlungsinnovationen, die das Unternehmen mit Unterstützung von GoCardless in Erwägung zieht. Eine weitere ist es, mithilfe der internationalen Erfahrung von GoCardless die Nutzung von ACH, dem Pendant zum Lastschriftverfahren in den USA, zu steigern.

„Weltweit entscheiden sich 10 Prozent der Kunden für das Lastschriftverfahren. Im Vereinigten Königreich beträgt der Anteil 20 Prozent, in Australien 13 Prozent und in den USA gerade einmal 2 Prozent. Wir arbeiten mit GoCardless daran, Anreize für unsere Kunden zu schaffen, um von der Kreditkartenzahlung auf ACH zu wechseln“, erzählt er. „Wir befinden uns im ständigen Austausch darüber, wie wir die Dinge verbessern können, und GoCardless möchte ebenfalls wirklich verstehen, wie es sein Produkt besser machen kann.“

Für die Kunden von Deputy bietet das Lastschriftverfahren mehr Sicherheit, Einfachheit und Komfort. Sie können sich darauf verlassen, dass die Informationen zum Einrichten des Lastschriftmandats sicher verarbeitet werden, und sie erhalten eine Benachrichtigung, sobald das Lastschriftmandat bestätigt wird und sobald Zahlungen fällig sind

„Unsere Kunden erhalten zwei bis drei Tage vor der Abbuchung eine Benachrichtigung“, erzählt Scott. „Im Gegensatz zu Kreditkarten müssen sie sich zudem keine Gedanken über Betrug machen und ihre Bankkonten laufen auch nicht ab, sodass sie ihre Zahlungsinformationen nie aktualisieren müssen.“

Laut Scott teilen Deputy und GoCardless den gleichen Ethos, denn beide Unternehmen möchten ihren Kunden Zeit sparen, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

Scott ist diese Synergie sehr wichtig. Zum Abschluss betont er noch einmal: „Wir möchten mit Vordenkern zusammenarbeiten, die sich leidenschaftlich für ihre Arbeit begeistern und gleichzeitig unsere Freunde sind, die uns dabei unterstützen, als Organisation besser zu werden. Genau deshalb arbeiten wir gerne mit GoCardless zusammen.“


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