Digitale Lastschrift

Bei einem digitalen Geschäftsabschluss bietet sich die Lastschrift neben der Kreditkarte als weit verbreitete Zahlungsmethode an.


Im vorherigen Artikel wurde auf die Besonderheiten der Lastschrift eingegangen und dass diese speziell für eine digitale Abwicklung geeignet ist. Für Ecommerce- und SaaS-Anbieter ergibt sich ein weiterer Vorteil durch die Abwicklung der Mandate in digitaler Form.

Bei einem digitalen Geschäftsabschluss bietet sich die Lastschrift neben der Kreditkarte als weit verbreitete Zahlungsmethode an. Der Kunde erteilt sein Mandat direkt online im Checkoutprozess und kann somit ohne manuellen Aufwand im CRM-System angelegt werden. Die nachgelagerte Zahlung kann sofort initiiert und geprüft werden. Vor allem bei langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehungen bietet sich somit eine voll digitale und kostengünstige Alternative zur Kreditkarte.

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Aktuelle Tipps von unseren Experten

Was ist eine Lastschrift? Ein Leitfaden für Zahlende

Das Lastschriftverfahren ist der einfachste, sicherste und bequemste Weg, um regelmäßige oder wiederkehrende Zahlungen zu tätigen; deshalb wird es gerne für Dinge wie zum Beispiel Stromrechnungen verwendet.

So akzeptieren Sie Zahlungen online

Wenn Sie Zahlungen online akzeptieren möchten, stehen Ihnen im Wesentlichen zwei Zahlungsarten zur Verfügung: Kredit- (oder Debit-) Kartenzahlungen und das Lastschriftverfahren. Um Ihnen zu helfen, sich mit Ihren Online-Zahlungsmöglichkeiten vertraut zu machen, haben wir für Sie die wichtigsten Optionen genau beleuchtet.

Einzugsermächtigungen

Bevor Sie Zahlungen per Lastschrift einziehen können, muss Ihnen Ihr Kunde ein sogenanntes Lastschriftmandat erteilen. Dieses Mandat wird auch als als „Einzugsermächtigung“ oder DDI (engl. Direct Debit Instruction) bezeichnet

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Ausführliche Information zum Lastschriftverfahren